Was muss endlich geschehen, damit der „Lebensraum Straße“ nicht ein „Lebenstraum Straße“ bleibt oder sogar zum „Lebensalptraum Straße“ wird? Reichen einzelne gute Beispiele, die es zweifelsohne gibt, um genügend Ausstrahlungskraft auch auf „ganz normale“ Straßen in Klein-, Mittel- und Großstädten auszuüben? Welche Rahmenbedingungen müssen sich ändern und wie können Entscheidungsträger von einer ökologischen und sozialen Verkehrsplanung für lebenswerte Städte überzeugt werden? Mit einem zusammenfassenden Rück- und Ausblick auf den 21. BUVKO werden Antworten formuliert entlang der Grundfrage: „Wem gehört die Straße?“

Prof. Dr.-Ing. Ulrike Reutter (Bergische Universität Wuppertal, Fachzentrum Verkehr)