Arbeitsgruppen Samstag, 16.3.2019

SA 0 Walkshop: Gemeinsam unterwegs – zu Fuß autonom durch den Alltag
Lust auf Bewegung? Wir werden zu Fuß einen Teil Darmstadts erkunden, dabei Darmstädterinnen und Darmstädtern begegnen, eventuell sogar von Prominenz begleitet werden. Wir lassen es uns gut gehen, genussvoller bewegter Austausch zu verschiedenen Themen wird stattfinden. Wie nimmt der Eine oder die Andere Stadt wahr? Wie wirken sich Verkehrsorganisation und -ablauf auf unsere Laune aus? Sind Aspekte im Verkehrsraum erkennbar, die in unseren jeweiligen Wohnorten ebenfalls verbessert werden müssen? Wenn ja, ist die AG der erste Schritt auf dem Weg zu einem Netzwerk.
Moderation: Bertram Weisshaar (FUSS/ atelier latent, Leipzig) , Impulsgeberin: Sylke Petry (FUSS, Darmstadt)

SA1 Kommunale Verwaltung und Politik auf die Füße stellen
Fußverkehrsanlagen: checken + umgestalten! Welche Ziele und Schwerpunktsetzungen gibt es für Fußverkehrs-Checks? Welche Formate sind anwendbar und für welche Ziele geeignet? Sind Fußverkehrs-Checks und -Audits nur etwas für Fachleute? Fußverkehrsbeauftragte in Kommunen: Was können diese Personen erreichen? Rückblick auf ein Jahr Erfahrungen mit dieser Position in Leipzig.
Moderation: Patrick Riskowsky (FUSS, Berlin), Impulsgeber: Friedemann Goerl (Fußverkehrsverantwortlicher der Stadt Leipzig), Bernd Herzog-Schlagk (FUSS e.V., Projekt Fußverkehrsstrategien)

SA2 Platz zum Wachsen: Stadtgestaltung für Kinder und Jugendliche
Lebensbereiche für Kinder werden in den meisten Fällen von Erwachsenen geplant. Dabei werden Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen wie selbständig unterwegs sein häufig nicht erkannt oder gar bewusst ignoriert. Mitentscheiden sollen Kinder laut Gesetz u.a. bei der Stadt- und Verkehrsplanung. Echte Gründe, Kinder nicht zu beteiligen, gibt es nicht, dagegen eine Vielzahl gelungener Projekte, die zum Nachahmen motivieren. Wie können Kinder beteiligt werden? Welche Methoden/Ansätze sind für welche Fragestellung geeignet? Wie können Städte und Gemeinden Kinderbeteiligung sichtbar machen?
Moderationund Input: Katalin Saary (Mobilitätslösung/ SRL, Darmstadt), Impulsgeberinnen: Susanne Fuchs (Verein Kinderfreundliche Kommune, Berlin)

SA3 Gestaltung von Radverkehrsanlagen innerorts: Fahrradstraßen
Fahrradstraßen im Kontext städtischer Radverkehrsnetze - vom Konzept über die Bürgerbeteiligung bis zur Umsetzung Summe aller Radwege = Radverkehrsnetz ? Wie erklärt man den unterschiedlichen Beteiligten, was eine Fahrradstraße ist / soll / kann? Was braucht eine Fahrradstraße, damit sie funktioniert und angenommen wird? Wieso finden die bestehenden Gestaltungsempfehlungen kaum Verwendung? - Gestaltungselemente aus Sicht der Radfahrenden: Was ist ein "muss" und was ist ein "kann"?
Moderation: Sebastian Clausen (SRL, Hamburg), Impulsgeber/in: Simon Knappe (Bergische Universität Wuppertal), Karin Weber (Büro für Stadt- und Verkehrsplanung, Darmstadt)

SA4 Sicher unterwegs zu Fuß und mit dem Rad
Ziel des Arbeitskreises ist es, den Teilnehmenden Erkenntnisse aus dem Themenfeld „Sicher unterwegs zu Fuss und mit dem Rad“ zu vermitteln. Betrachtet werden objektive und subjektive Sicherheit im Radverkehr; Konflikte im Bereich Fuß- und Radverkehr sowie Innovationen aus anderen Ländern wie das freie Rechtsabbiegen für den Radverkehr.
Moderation: Kristin Follmann (Hochschule Darmstadt), Impulsgeber/innen: Lola Freyer (UAS, Frankfurt am Main), Jörg Ortlepp (GDV/ UDV, Berlin), Joachim Hochstein (Radfahrbüro der Stadt Frankfurt am Main)

SA5 ÖPNV-Wende jetzt: Verdoppeln der Fahrgastzahlen - Wunschdenken oder bald umsetzbar?

Moderation: Mechtild Stiewe (SRL/ ILS, Dortmund), Impulsgeber: Thomas J. Mager (Verkehrsministerium Baden-Württemberg), Impulsgeber/in: Michelle Kröner (Habermehl & Follmann, Mannheim), Matthias Kalbfuss (HEAG mobil GmbH, Darmstadt)

SA6 Atemlos durch die Stadt? - Wir holen uns gesunde Atemluft zurück
Ziel des Workshops ist es, einen aktuellen Überblick über die Problematik der krank machenden Luftschadstoffbelastungen durch den Straßenverkehr v.a. in der Stadt zu geben und an konkreten Beispielen machbare Ansatzpunkte aufzuzeigen, wie Städte und die Zivilgesellschaft sich erfolgreich für eine gesunde Atemluft engagieren können. Ein Jahr nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zur Luftreinhaltung – wo bleiben die Maßnahmen in den Städten? Sofortprogramm „Saubere Luft“ der Bundesregierung – Milliarden für Klein-Klein statt Investitionen in die Verkehrswende? Beugehaft für Politiker – per Justiz zur sauberen Luft? Ende mit dem Schwarzer Peter-Spiel – endlich klare Verantwortungsübernahme bei Kommunen, Ländern und Bund? Verantwortung light – wo bleiben die Milliarden der Automobilindustrie?
Moderation: Oscar Reutter (Wuppertal-Institut) , Impulsgeber: Andreas Schuster (greencity, München), Thomas Reutter (SWR), Jens Vogel (Fachzentrum Nachhaltige Urbane Mobilität des Landes Hessen, Frankfurt am Main), Robin Kulpa (DUH, Berlin)

SA7 Walkability: Wie müssen Städte gestaltet sein, um uns auf die Füße zu bringen?
Welche Eigenschaften eines Stadtquartiers fördern die Nahmobilität zu Fuß oder mit dem Rad? Welchen Anteil haben - die Dichte und die Nutzungsvielfalt, die Erdgeschoßnutzungen und die Gestaltung der Fassaden, die Grünsituation, die eher sicherherheitsrelevanten Merkmale der Wegeinfrastruktur (z.B. gesicherte Querungen), die eher den Komfort betreffenden Merkmale der Wegeinfrastruktur (z.B. Gehwegbreiten)? In welchen Ausmaß fördert eine gute Walkability die soziale Interaktion bzw. den sozialen Zusammenhalt? Führt eine gute Walkability zu gesünderen Bewohnern? Wie wirkt sich eine gute Walkability auf die Immobilienpreis aus?
Moderation: Paul Bickelbacher (FUSS/ SRL, München), Impulsgeber: Ralf Kaulen (Stadt- und Verkehrsplanungsbüro Kaulen, Aachen, Caroline Koszowski(TU Dresden)

SA8 Lieferverkehr: Werden wir beliefert oder sind wir amazon & Co ausgeliefert?
Wie können/müssen Kommunen auf die aktuelle Situation und den zu erwartenden weiteren Anstieg der Lieferverkehre reagieren und welche Möglichkeit haben sie überhaupt? Wie können gute Pilotprojekte dauerhaft umgesetzt und auf andere Städte übertragen werden? Welche landes- und bundespolitischen Weichen müssen jetzt zur Unterstützung der Kommunen gestellt werden?Arne Behrensen: Das Cargobike als Alternative zum Liefervan: Welche Cargobikes und Logistikkonzepte machen es möglich? Wo funktioniert es bereits? Was muss geschehen damit sich Cargobikes in der urbanen Logistik durchsetzen können?
Moderation: Axel Wolfermann (Hochschule Darmstadt, Impulsgeber: Tim Schubert (Umweltbundesamt, Dessau), Arne Behrensen (cargobike.jetzt, Berlin), Jens Hilgenberg (BUND, Berlin)

J1 Scheitern als Chance - Wie geht die Planung mit Scheitern um?
Was ist Scheitern? Wie geht die Planung mit Scheitern um? Und welche Chancen ergeben sich aus einem offenen Umgang mit Scheitern?
Moderation und Impulsgeber/in: Sophie Grass, Christian Larisch (TU Dortmund)

J2 Zukunft der Mobilität: Was früher ein Märchen war, wird heute schon wahr – Chancen und Risiken neuer Technologien
Roboterautos – eine schöne Vision für die perfekte Zukunft? Sind wir wirklich auf dem Weg dorthin? Oder machen die „Assistenzsysteme“ das Autofahren einfach noch bequemer?  Kann es angesichts der Bequemlichkeit von Robo-Autos zum autonomen Verkehrskollaps kommen?  Was wären die Folgen von autonomen Fahrzeugen: Wird es sicherer? Wird mehr gefahren? Gibt es eher mehr Pkw – oder sind sie Teil einer Mobilitätswende, wo das Auto nicht mehr primär in Privatbesitz ist?  Wie erfolgt eine Verständigung zwischen autonom agierenden Fahrzeugen und Menschen zu Fuß oder per Rad? Wer muss sich an wen anpassen?  Muss vielleicht sogar das menschlich gesteuerte Autofahren in bestimmten Bereichen untersagt werden, um die Vorteile des autonomen Fahrens wirklich erschließen zu können (und einen Verkehrskollaps zu vermeiden)?
Moderation: Michael Glotz-Richter (SRL, Bremen), Impulsgeber:

Arbeitsgruppen Sonntag, 17. März 2019

SO1 Bei Bund und Ländern den Fuß in der Tür haben
Was läuft auf diesen Ebenen? Und was sollte dort geschehen? Ist die Fußverkehrsförderung ein Thema für den Bund? Was kann und sollte eine bundesweite Fußverkehrsstrategie leisten? Wie kommt der Entwurf einer Fußverkehrsstrategie auf die politische Agenda? Zum ersten Mal soll mit Berlin in einem Bundesland der Fußverkehr gesetzlich gefördert werden: Geht das so? FUSS e.V. war bei der Entwicklung des Gesetzes einbezogen: Was hat geklappt, wo waren die Grenzen? Was muss nach der Verabschiedung des Gesetzes passieren?
Moderation: Frank Kutzner (FUSS, Dresden), Impulsgeber: Uta Bauer (difu, Berlin), Stefan Lieb (FUSS/ UMKEHR, Berlin), N.N. (AGNH, angefragt), Patrick Riskowsky (FUSS, Berlin)

SO2 Schulisches Mobilitätsmanagement: Mobil rund um die Schule
Wie kann die sichere und selbstständige Mobilität von Schüler*innen nachhaltig gefördert werden? Wie können die verschiedenen Themen von sicherer Infrastruktur über Verhaltensänderung, Öffentlichkeitsarbeit bis zum Unterricht unter einen Hut gebracht werden? Welche relevanten Akteure gibt es und wie können sie zusammengebracht werden? An zwei konkreten Beispielen der Umsetzung von schulischem Mobilitätsmanagement aus unterschiedlichen Bundesländern wird aufgezeigt, wie durch umfassende Ansätze das das Mobilitätsverhalten an Schulen nachhaltig verändert werden kann. Bringen umfassenden Ansätze dauerhaft mehr als Einzelmaßnahmen? Wie schafft man die Verstetigung an der Schule?
Moderation: Gabi Jung (JuMo Junge Menschen und Mobilität e.V./ BUND, Berlin), Impulsgeberinnen: Simone Heidemann (verkehrskonzept, Aachen), Sylvia Wiersing (ivm, Frankfurt am Main)

SO3 Gestaltung von Radverkehrsanlagen: Radschnellverbindungen und Schutzstreifen
Spannungsbogen - von Radschnellwegen bis zu Schutzstreifen außerorts. Wie nah können im Bestand Radschnellwege in die Zentren geführt werden? Gehören S-Pedelecs auf Radschnellwege? Wie sehen sinnvolle Abgrenzungen zwischen Fuß- und Radverkehr auf Radschnellwegen aus? Der planfreie Radschnellweg - wo sind Anschlüsse („Fischgräten“) sinnvoll und wie werden diese gestaltet?
Moderation: Sebastian Clausen (SRL, Hamburg), Impulsgeber: Uwe Petry (VARAD+, Darmstadt), N.N. (AGNH, angefragt)

SO4 Instrumente für mehr Verkehrssicherheit und eine verbesserte Nahmobilität: Nahmobilitätschecks, Audits und Anwendungsbeispiele im Bestand.
Überblick über Instrumente zur Verbesserung der Verkehrssicherheit – Welche gibt es? Welchen Ansatz verfolgt das Land-Hessen mit dem entwickelten Nahmobilitäts-Check? Sicherheitsaudit in Planung und Bestand – Was ist das? Welche Erfahrungen wurden mit dem Sicherheitsaudit in der „kommunalen“ Praxis gemacht?
Moderation: Roland Weber (Hochschule Darmstadt), Impulsgeber: Jürgen Follmann/ Mark-Simon Krause (Hochschule Darmstadt) , Marcell Biederbick (Hochschule Darmstadt), N.N. (AGNH, angefragt)

SO5 Seilbahnen als Ergänzung des ÖPNV
Seilbahnen kennt man schnelle und effiziente Beförderungsmittel aus Skigebieten oder als touristische Zubringer wie beispielsweise auf Gartenschauen. Als Ergänzung oder gar Ersatz des Öffentlichen Personenverkehrs kennt man sie bislang nur in Südamerika, Nordafrika und anderen Ländern; in Europa haben sie sich noch nicht durchgesetzt. Was sind die Einsatzfelder, Stärken, Schwächen urbaner Seilbahnen? Wo liegen die planerischen, juristischen und verkehrspolitischen Hürden in Deutschland? Wo ist deren Einsatz aus stadt- und verkehrsplanerischen Gründen sinnvoll? An Beispielen aus Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen sollen die vorgenannten Fragen erörtert werden.
Moderation und Impuls: Thomas J. Mager (Inhaber tjm-consulting mobilitätsmanagement, Köln), Impulsgeber/innen: Max Reichenbach, Karlsruher Institut für Technik, Karlsruhe, Prof. Dr. Heiner Monheim, Bonn/Bad Malente

SO6 Bürgerschaftliches Engagement - Verkehrswende selbst gemacht
Welche Möglichkeiten haben wir als Bürger, die Verkehrswende voranzubringen? Welchen Beitrag kann die Zivilgesellschaft für eine Verkehrswende von Unten leisten? Welche Projektideen haben sich bereits bewährt, sind einfach und schnell umzusetzen? Welche Hürden sind zu erwarten? Welchen Einfluss haben die Radentscheide auf die jeweiligen Städte? Ändert bürgerschaftliches Engagement überhaupt irgendwas (Luftqualität, Modal Split, CO2-Bilanz) oder ist es nur "Beschäftigungstherapie"? Wie können sich Bürgerinnen und Bürger erfolgreich vor Ort vernetzen? Wie können Kommunen mit der Bürgerschaft vor Ort zusammenarbeiten? Was kann man aus dem Engagement in anderen (europäischen) Ländern lernen?
Moderation und Input: Martin Huth (weGErecht Darmstadt), Impulsgeber/in: Claudia Kiso (Umweltbundesamt, Dessau), Oscar Reutter (Wuppertal-Institut)

SO7 Großstadt im Grünen - Die heiklen Stadt-Umland-Beziehungen
Wachsende Ballungsräume - immer mehr Verkehr? Stadt der kurzen Wege - tragfähige Vision oder Provinz-Romantik? Welche Wege können kurz bleiben oder werden? Welche Wege werden lang bleiben oder werden? Lange Wege umwelt- und ressourcenschonend: ÖV, Rad, E-Autos - oder anders? Kann Raumplanung für kurze Wege sorgen?
Moderation: Roland Stimpel (FUSS, Bremen), Impulsgeber: Jörg Thiemann-Linden (SRL, Köln), Helmut Holzapfel (Zentrum für Mobilitätskultur, Kassel)

SO8 Unis in Bewegung – Semestertickets und mehr! Mobilitätsmanagement an Hochschulen und Universitäten
Wer sind die Treiber und Akteure? Wie gelingt das Zusammenspiel von Mobilitätsmanagement für die Zielgruppen Beschäftigte und Studierende? Welche Mobilitätsmuster haben Studierende (und Beschäftigte) und wie können diese anders gestaltet werden? Kann Mobilitätsmanagement an Hochschulen ein „Baustein“ eines Mobilitätsmanagements durch alle Lebensphasen sein? Und nicht zuletzt: Was bringt HMM eigentlich? Wie können mit einer „Mischung“ aus Mobilitätsmanagement und infrastrukturellen Investitionen in den Fuß- und Radverkehr Strategien sowie Maßnahmen gegen starke Kapazitätsengpässe im ÖPNV und im Parkraum entwickelt werden? Vom Pilotprojekt zum Standard - Wie verbreitet ist Mobilitätsmanagement an Hochschulen und Universitäten (HMM)? Welche unterschiedlichen Maßnahmen werden umgesetzt?
Moderation: Mechtild Stiewe (ILS/ SRL, Dortmund, Impulsgeber: Ulrike Reutter (Bergische Universität Wuppertal), Volker Blees (Hochschule Rhein-Main, Wiesbaden)

J3 Lebenswerter Straßenraum – Konkrete Schritte diskutieren
Wo kann konkret angesetzt werden auf dem Weg zu einem lebenswerten öffentlichen Raum? Inwiefern und unter welchen Rahmenbedingungen sind oft als Lösungen propagierte Konzepte wie Park+Ride, Shared Space/ Begegnungszone, Carsharing, Parkraumbewirtschaftung, etc. sinnvoll? Wie müssen die rechtlichen und administrativen Rahmenbedingungen jeweils angepasst werden, um die Ansätze sinnvoll anwenden zu können? Was kann aus umgesetzten Beispielen gelernt werden, welche Daten sind verfügbar, und wie könnten Umsetzungen im Hinblick auf eine konzeptionelle Weiterentwicklung besser evaluiert werden?
Moderation und Impulsgeberinnen: Laura Mark, Laura Bornemann (SRL)

J4 Was steht an? – Eure Ideen für eine nachhaltige Mobilität
Es gibt viele Möglichkeiten, Mobilität nachhaltig mitzugestalten - manchmal fehlt nur eine konkrete Idee oder das nötige Geld. Im Workshop „DIY. Dein Mobilitätsprojekt“ zeigen erfolgreiche Beispiele, wie das funktionieren kann. Anschließend werden gemeinsam weitere Ideen erarbeitet oder bereits mitgebrachte verfeinert, deren Umsetzung der VCD anschließend unterstützt.
Moderation und Impulsgeberinnen: Anika Meenken, Kim Villinger (VCD, Berlin)